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	<title>KREFELD 8UNG – Die Krefelder Rockcommunity</title>
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	<description>Krefelder Musiker / Magazin / Interviews / Reviews / Konzerte / Achtung</description>
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		<title>BLITZGEWINNSPIEL &#8211; Gewinnt 3&#215;2 Karten für LIVE3 am 24. Februar!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt heißt es schnell sein und Freikarten abgreifen! Am Freitag findet in der Kulturrampe die erste Krefeld 8ung Veranstaltung in Krefeld statt. Auf der Bühne stehen die unfassbaren STROKE UNIT, HORST HANSEN TRIO, STEVEN HEIN, COLLATERAL BIRTH und CROSSMIND. (mehr Infos zur Veranstaltung hier: http://krefeld-8ung.de/event/krefeld-8ung-live3/ ) Wenn ihr zwei der begehrten Karten gewinnen wollt, schickt uns schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt heißt es schnell sein und Freikarten abgreifen!<br />
Am Freitag findet in der Kulturrampe die erste Krefeld 8ung Veranstaltung in Krefeld statt. Auf der Bühne stehen die unfassbaren STROKE UNIT, HORST HANSEN TRIO, STEVEN HEIN, COLLATERAL BIRTH und CROSSMIND.</p>
<p>(mehr Infos zur Veranstaltung hier: <a href="http://krefeld-8ung.de/event/krefeld-8ung-live3/">http://krefeld-8ung.de/event/krefeld-8ung-live3/</a> )</p>
<p>Wenn ihr zwei der begehrten Karten gewinnen wollt, schickt uns schnell eine Email mit eurem Namen an <strong>gewinnspiel@krefeld-8ung.de</strong>!  Einsendeschluss ist Donnerstag der 23. Feburar 2012 um 16 Uhr.  Die Gewinner werden noch vor 20 Uhr benachrichtigt.</p>
<p>Wir wünschen viel Erfolg!</p>
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		<title>Das „Krefeld 8ung WIKI“ erblickt das Licht der Online-Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[WIKI]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es offiziell: Die lokale Rockmusikszene hat ein WIKI. Ein WAS? Na ein WIKI, also ein umfangreiches Online-Verzeichnis, das einem harte Fakten zu wissenswerten Themen bietet. Ihr kennt das bestimmt von der großen Web-Enzyklopädie „Wikipedia“, nur dass ihr dort mangels öffentlicher Relevanz nur sehr selten Artikel zu lokalen Bands aus Krefeld und Umgebung finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left">Nun ist es offiziell: Die lokale Rockmusikszene hat ein WIKI. Ein WAS? Na ein WIKI, also ein umfangreiches Online-Verzeichnis, das einem harte Fakten zu wissenswerten Themen bietet. Ihr kennt das bestimmt von der großen Web-Enzyklopädie „<em>Wikipedia</em>“, nur dass ihr dort mangels öffentlicher Relevanz nur sehr selten Artikel zu lokalen Bands aus Krefeld und Umgebung finden werdet.</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left"></div>
<p>Wir finden es viel zu schade die zum Teil komplexen Zusammenhänge zwischen den Bands unseren maroden Synapsen zu überlassen, darum fingen wir an zu schreiben. Wir kramten in unseren Gedächtnissen, durchstöberten alte Foreneinträge und reaktivierten längst vergessene Bandwebseiten um  ein möglichst vollständiges Bild der Krefelder Musikszene der letzten 15 Jahre zu erlangen.</p>
<p>Doch bei den Bands blieb es nicht. Wenn man eine Art Musikerstammbaum entwickelt, kommt man nur schwer drum herum auch die Musiker zu erwähnen. Und wenn man schon über Musik schreibt, dann aber auch bitte über die Veröffentlichungen (wie z.B. Alben oder DVDs) oder die Konzerte. So finden sich auch die wirklich wichtigen lokalen Festivals mitsamt Line Up und Location in unserer neuen Sparte. Kurzum: Wenn man einmal anfängt, findet man kein Ende mehr zumal sich die Besetzungen der Bands auch ändern können und ständig neue Bands und Veranstaltungen aus dem Boden gestampft werden.</p>
<p>Unser Anspruch ist es, dieses Ungetüm möglichst vollständig und aktuell zu halten, dabei aber nicht in Werbung abzudriften und keine wertenden Artikel zu schreiben. Auch wenn wir viele sind und ständig die Augen offen halten, alles können wir gar nicht wissen, also bitte nicht weinen, wenn mal eine EP nicht erwähnt wurde oder Band noch keinen eigenen Artikel hat. Stattdessen freuen wir uns über jede Anmeldung und jeden geschriebenen Beitrag.</p>
<p>Natürlich steht unsere Redaktion für technische und inhaltliche Fragen jeder Zeit zur Verfügung. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Schreiben.</p>
<p>Und hier geht’s zum WIKI:<br />
<a title="Krefeld 8ung WIKI" href="http://wiki.krefeld-8ung.de" target="_blank">http://wiki.krefeld-8ung.de</a></p>
<p><a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/02/wiki-screenshot.jpg"><img src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/02/wiki-screenshot-1024x616.jpg" alt="" width="1024" height="616" /></a><a title="Krefeld 8ung WIKI" href="http://wiki.krefeld-8ung.de" target="_blank"> </a></p>
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		<title>GEWINNSPIEL &#8211; wir verlosen 3&#215;2 Karten für Krefeld 8ung LIVE2 am 10.2.!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Computerlogbuch der USS 8ung. Sternzeit nächste Woche Freitag. St. Tönis &#8211; unendliche Weiten. Vier Krefeld 8ung Bands sind auf einer Mission  im Palm Beach Café und zischen mit Warp 8 durch den Konzertraum. Wenn Captain SPOILER zusammen mit Commander KASSIOPEIA und Lieutenant BLACKBOX auf die Borg DAS A &#38; O treffen, dann ist Spannung und Action vorprogrammiert. Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Computerlogbuch der USS 8ung.<br />
Sternzeit nächste Woche Freitag.<br />
St. Tönis &#8211; unendliche Weiten.<br />
Vier Krefeld 8ung Bands sind auf einer Mission  im Palm Beach Café und zischen mit Warp 8 durch den Konzertraum.</p>
<p>Wenn Captain SPOILER zusammen mit Commander KASSIOPEIA und Lieutenant BLACKBOX auf die Borg DAS A &amp; O treffen, dann ist Spannung und Action vorprogrammiert. Ihr habt die Chance dem Abenteuer beizuwohnen, entweder ganz regulär um 19 Uhr an der Abendkasse oder ihr seid einer der drei glücklichen Gewinner von zwei Konzertkarten.</p>
<p>Schreibt dazu einfach eine Mail an <a href="mailto:gewinnspiel@krefeld-8ung.de">gewinnspiel@krefeld-8ung.de</a> mit eurem Namen und nehmt an der Verlosung teil.<br />
Einsendeschluss ist Donnerstag, der 9. Feburar 2012 um 15 Uhr. Noch am selben Tag werdet ihr benachrichtigt, wenn ihr gewonnen habt.</p>
<p>VIEL GLÜCK!</p>
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		<title>Presse berichtet. Pawel spricht.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Toll, wenn sich ein neues, aktives Magazin wie das PORT01 sich uns annimmt und in einem kleinen, aber feinen Interview mit Pawel (Provinztheater) feststellt, dass in Krefeld ordentlich was los ist, wenn es um Musik und Engagement für dieselbe geht. Hier der Bericht zum lesen, drucken und verschicken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toll, wenn sich ein neues, aktives Magazin wie das PORT01 sich uns annimmt und in einem kleinen, aber feinen Interview mit Pawel (Provinztheater) feststellt, dass in Krefeld ordentlich was los ist, wenn es um Musik und Engagement für dieselbe geht.</p>
<p>Hier der Bericht zum lesen, drucken und verschicken.<br />
<a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/01/421370_10150557237044424_297686389423_8496076_797368268_n.jpg"><img src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/01/421370_10150557237044424_297686389423_8496076_797368268_n.jpg" alt="" title="pressebericht_port01" width="591" height="886" class="alignleft size-full wp-image-910" /></a></p>
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		<title>BLITZGEWINNSPIEL &#8211; Gewinnt 3&#215;2 Karten für LIVE1!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche ist es so weit:  Die Krefeld 8ung LIVE Reihe beginnt am Freitag den 27. Januar 2012 mit einem furiosen Auftakt im ka-LIBER. Mit dabei sind die TOP-Bands Bahooga, Thalamus, Violet, Sound Pregnancy und Fight Your Creation. (mehr Infos zur Veranstaltung hier: http://krefeld-8ung.de/event/krefeld-8ung-live1-2/ ) Da es nur noch wenig Zeit bis dahin ist, leihern wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist es so weit:  Die Krefeld 8ung LIVE Reihe beginnt am Freitag den 27. Januar 2012 mit einem furiosen Auftakt im ka-LIBER. Mit dabei sind die TOP-Bands Bahooga, Thalamus, Violet, Sound Pregnancy und Fight Your Creation.</p>
<p>(mehr Infos zur Veranstaltung hier: <a href="http://krefeld-8ung.de/event/krefeld-8ung-live1-2/">http://krefeld-8ung.de/event/krefeld-8ung-live1-2/</a> )</p>
<p>Da es nur noch wenig Zeit bis dahin ist, leihern wir uns 4 impulsive Tage lang nochmal schnell ein BLITZGEWINNSPIEL aus den Rippen. Wenn ihr zwei der begehrten Karten gewinnen wollt, schickt uns schnell eine Email mit eurem Namen an gewinnspiel@krefeld-8ung.de!  Einsendeschluss ist Donnerstag der 26. Januar 2012 um 18 Uhr.  Die Gewinner werden noch vor 20 Uhr benachrichtigt.</p>
<p>Wir wünschen viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eleonore – Hourglass</title>
		<link>http://krefeld-8ung.de/2012/01/23/eleonore-hourglass/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Eleonore, die Modern-Metal/Metalcore Institution aus Mönchengladbach, bringt ihr erstes Album am 27.01.2012 beim Süchteln Brennt Festival raus. Ein passendes Review schreiben wir schon jetzt, denn uns liegt eine digitale Kopie der Platte vor, von der wir mit ein bisschen Ehrfurcht sagen müssen: Alter Vadder, was für eine Produktion ist das denn schon wieder?!? Aber da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-882" style="margin: 10px;" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/01/eleonore_hourglass_cover.gif" alt="" width="300" height="300" />Eleonore, die Modern-Metal/Metalcore Institution aus Mönchengladbach, bringt ihr erstes Album am 27.01.2012 beim Süchteln Brennt Festival raus. Ein passendes Review schreiben wir schon jetzt, denn uns liegt eine digitale Kopie der Platte vor, von der wir mit ein bisschen Ehrfurcht sagen müssen: Alter Vadder, was für eine Produktion ist das denn schon wieder?!?</p>
<p>Aber da wir nicht nur gut Kirschen essen wollen, sondern auch Punkte ansprechen, die eventuell nicht ganz so cool sind, suchen wir natürlich akribisch im Teils von Djent beeinflussten Soundgewand nach groben Schnitzern. Leider keine gefunden. Das macht das Review nicht leicht, wenn man ohne große Lobhudelei durchkommen will.</p>
<p>Packen wir es also an. Eleonore. Hourglass. Erster Song &#8220;<strong>Katharsis</strong>&#8220;. Brett. Wenn so jedes Album beginnen würde, würde ich womöglich jedes Album kaufen wollen. Der abgehackte, Stakkato-Beginn wechselt schon bald mit der tragenden Melodie eines Refrains, der aus Schweden kommen könnte. Melodic-Death steht kurz auf der Fahne um dann wieder von einer ordentlichen Portion Djent umgeworfen zu werden. Für mich vergleichbar mit ner Mischung aus &#8220;Blinded Colony&#8221; und &#8220;Meshuggah&#8221;, um mal hoch anzusetzen. Aber wie uns Sänger Kamil schon shoutet: &#8220;The worst is yet to come&#8221;.<br />
Dass nach diesem Song noch etwas &#8220;worst&#8221; sein könnte, bezweifelte ich schon nach einmaligem Hören. So ballern die fünf Jungs direkt, mit nahtlosem Übergang, den Song &#8220;<strong>Beyond Belief</strong>&#8221; durch die Boxen, der nicht ganz das Level von &#8220;Katharsis&#8221; halten kann, aber auch mehr als einen Moment des musikalischen Ausrastens bereit hält. Der Refrain bleibt einfach nicht so hängen, der Mosh-Faktor ist nicht so hoch, die Riffs trotzdem fett und rotzig. Was genau hier nicht so ganz zündet weiß ich selber nicht. Wahrscheinlich war Katharsis einfach zu fett. Hervorzuheben ist aber der Beatdown am Ende des Songs. Der ist wieder großes Kino und wird Live bestimmt dick Laune machen.<br />
Wenn &#8220;<strong>The Shivering</strong>&#8221; ein Action Film wäre, würde alles konstant explodieren. Dann gäbe es die Szene in der die Frau gerettet wird und es leidenschaftlich wird. Danach wieder Ballerei. Ziemliches Gesamtwerk dieser Song. Der hat wieder alles, was ein guter Metal-Song braucht. Neben Katharsis jetzt schon ein Highlight.<br />
&#8220;<strong>In our new Aeon</strong>&#8221; überrascht dann wieder. Das hätte ich von Eleonore so nicht erwartet. Weiblicher Gesang von Lina Farah (Kassiopeia (<a href="http://krefeld-8ung.de/2011/11/04/kassiopeia/" title="Kassiopeia" target="_blank">Link</a>)), die sich mit Shouter Kamil im Duett die Seele aus dem Leib singt. &#8220;No way out&#8221;. Der Song bringt einen nach den drei Brechern zu Beginn erstmal wieder auf den Teppich. Und das tut der Platte verdammt gut.<br />
&#8220;<strong>Oh, Agony</strong>&#8220;, dass dieser Song nicht schon früher aufgenommen wurde. Ein Brecher vor dem Herrn, allein schon, weil von Blut und Kotze gesungen wird (&#8220;I see blood and vomit&#8221;). Da kann nichts Schlechtes dran sein. Lobhudelei. Ich sag es ja. Tut mir leid, aber der Song ist genau wie die ersten Songs kein Ausfall, sondern ein Einfall allererster Güte. Wer tragende Melodien in dickem Soundgewand mag, der wird sich hier gut zurechtfinden. Hervorzuheben ist hier auch mal das Bassspiel von Jan Plücken. *slap slap* Feine Nummer. Gitarrenarbeit ist auch absolut. Technisch versierte Bretter ohne Fehler eingespielt. Da ist auch &#8220;<strong>The outer edge</strong>&#8221; keine Ausnahme, der sich wieder etwas von den vorherigen Songs abhebt, denn hier geht es wieder härter zu, ganz nach dem alten Motto &#8220;angenehm viel Hass&#8221;. &#8220;Time to change direction&#8221; sei als Zitat herausgegriffen, denn nach diesem Song geht es in eine Richtung, die mir nicht ganz so einleuchtet, aber wahrscheinlich für ein Debut Album absolut normal ist: Es gibt altbekannte Songs. &#8220;Hourglass&#8221; bietet neben den neuen Stücken auch die alte EP &#8220;angenehmVIELhass&#8221; in neuem Soundgewand.<br />
&#8220;Blood Brothers, &#8220;Displacement and silence&#8221; und &#8220;Plus Minus&#8221; sind grundsätzlich schon vorher über jeden Zweifel erhabene Songs, wobei mir hier jedoch einfach keiner abgeht. Und das liegt schlicht an der Produktion, die komplett neu ist und sich den anderen Songs des Albums angleicht. In diesem Fall, auch wenn es grundsätzlich absolut nichts an dem fetten Sound der Scheibe zu kritteln gibt: Die Songs gab es eben schon vorher in einem absolut dickem Soundgewand (damals aufgenommen, gemischt und gemastered von Andreas Vieten (u.a. Callejon)) und hätten keine neue Aufnahme benötigt. Nun gibt es Stellen, die sich einfach anders anhören, teils nicht so auf den Punkt eingespielt sind wie vorher (Displacement and silence), anders gesungen sind (alle drei) und eventuell den ein oder anderen, der öfters als einmal die Songs gehört hat, enttäuschen könnten. Mich zumindest ein wenig, da ich die alten Versionen einfach schon fast unverbesserbar fand. Das ist wahrscheinlich, wie schon erwähnt, für die meisten Leute völlig Wumpe, weil die die Songs so oder so zum ersten Mal hören werden. Von daher: Machen und moshen, denn die Songs werden live wohl immer den Pit zum zünden bringen und machen auch trotz meiner &#8220;früher war alles besser&#8221; Einstellung dick Spaß.<br />
Den Abschluss der Platte bildet dann das erhabene &#8220;<strong>Hourglass</strong>&#8220;, welches auch das fette CD-Cover (Design: Stephan Ansey (Before i fall) / Als Designer muss ich da mal das Like raushauen) ziert. Da geht es mal so richtig Djent-mäßig auf das Schnitzel. Der Anfang braucht sich nicht zu verstecken vor jeglichen Bands, die von sich behaupten, dass sie die Könige der abgehackten Riffs sind. Eleonore sagen mit dem Song &#8220;leckt uns&#8221; und spielen hier echt alles auf, was einen technischen, melodischen, großen Metallbrocken gut macht.</p>
<p>In diesem Sinne noch ein schnelles Fazit: Wer irgendwie die Finger im Metall hat, sollte der Scheibe mal ein Ohr leihen, gerade, wenn man die Metal-Szene hier am Niederrhein verfolgt und unterstützt. Da führt einfach kein Weg dran vorbei. So. Fanboy Ende. Meine Wertung, würde es eine geben: 9/10.</p>
<p>Zusätzlich zu der CD gibt es eine DVD mit einem professionellem Konzert-Mitschnitt des Süchteln Brennt 2011, bei dem Eleonore die Menge in Bewegung bringen. Vorab gab es das Video zu &#8220;Blood Brothers&#8221; schonmal bei vimeo zu erblicken:</p>
<p><div class="videoContainer"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/34269018?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></div>
<p><a href="http://vimeo.com/34269018">ELEONORE &#8211; HOURGLASS DVD &#8211; 8.Blood Brothers (Live)</a> from <a href="http://vimeo.com/user1639591">ELEONORE</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Bandmitglieder:<br />
Gesang – Kamil Albrecht<br />
Gitarre – Guido Richter<br />
Gitarre – Timo Lebeck<br />
Bass – Jan Plücken<br />
Drums – Max Lumer</p>
<p>Recording: Hendrik Kröger (u.a.: Killtribe, Syranic)</p>
<p>Tracklist:<br />
1. Katharsis<br />
2. Beyond Belief<br />
3. The Shivering<br />
4. In Our New Aeon<br />
5. Oh Agony<br />
6. The Outer Edge<br />
7. Blood Brothers<br />
8. Displacement &amp; Silence<br />
9. Plus Minus<br />
10. Hourglass</p>
<p>Review/persönliche Meinung von: Stefan / 01.2012</p>
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		<title>Violet &#8211; Reincarnation of a fish</title>
		<link>http://krefeld-8ung.de/2012/01/09/violet-reincarnation-of-a-fish/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 20:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wache auf. Alles tut weh. Verkatert blinzle ich mit meinem heilen Auge. Das erste was ich sehe sind die Schrammen am ganzen Körper. Es riecht nach kaltem Rauch, Bier und Erbrochenem. Schmerzen. Und dabei hatte der Abend doch so gut angefangen. Rückblende. Nach einem harten Arbeitstag im Holzfällerlager trafen wir uns wie üblich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-843" style="margin: 10px;" title="violet - reincarnation of a fish" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/01/violet.jpg" alt="" width="300" height="300" /></span>Ich wache auf. Alles tut weh. Verkatert blinzle ich mit meinem heilen Auge. Das erste was ich sehe sind die Schrammen am ganzen Körper. Es riecht nach kaltem Rauch, Bier und Erbrochenem. Schmerzen. Und dabei hatte der Abend doch so gut angefangen.</p>
<p><strong>Rückblende.</strong><br />
Nach einem harten Arbeitstag im Holzfällerlager trafen wir uns wie üblich zu einem Feierabendgetränk in unserem Stammlokal. Es versprach ein feuchtfröhlicher Abend zu werden. Wir waren bester Laune, Terminator 2 lief gerade im Kino, die Sowjetunion war Schnee von gestern und der Fisch hatte sich schon vor langer Zeit umgebracht. Wir betraten das Lokal, stellten uns an die Theke und bestellten die erste Runde. Aus der Jukebox dudelte Bryan Adams’ „Everything I Do…I Do It For You” während wir wortlos unser Bier in uns reinschütteten. Plötzlich öffnete sich die Tür und ein eisiger Wind durchdrang unsere Flanellhemden. Ein Hauch von Verwesung erfüllte die Kneipe, doch ich achtete nicht darauf und widmete mich weiter meinem wohlverdienten Trank. Ein Fehler. Bryan Adams verstummte, in der Bar wurde es still. „Er ist wieder da!“, flüsterte ein Mann neben mir. Verständnislos schaute ich ihn an. „Er ist wieder da. Der Fisch ist auferstanden!“</p>
<p>Ehe ich den Sinn seiner Worte begriff, flog bereits die erste Flasche und erwischte den Kopf des Mannes, der mich eben noch gewarnt hatte. „OMG!“, rief ich erschrocken, als kurz darauf die Jukebox ihren Betrieb wieder aufnahm und eine 10-Song andauernde Kneipenschlägerei entbrannte. Es war ein wildes Durchenander von zehn kurzen aber heftigen Prügeleien, davon nur drei länger als drei Minuten, mit allem drum und dran: Haareziehen, Kneifen und gezielte Aufwärtshaken wurden begleitet von einem bissigen Strat-Sound und unfairen Drums, die einen Arschtritt nach dem anderen verteilten. Ich war mitten im Geschehen und mischte ordentlich mit, es ging auch nicht anders, es gab kein Entkommen. Ich verlor die Übersicht und schließlich auch das Bewusstsein.</p>
<p><strong>Zwanzig Jahre später wache ich auf.</strong><br />
Jetzt erstmal aufstehen, duschen und n’ Kaffee machen. Was war das für ein wirrer Traum, der viel zu schnell vorbei war? Und was sollte die Sache mit dem Fisch? Alles war so lebendig und intensiv. Nächstes Mal vielleicht einfach etwas weniger trinken. Ich muss schmunzeln und beschließe meine kleine Zeitreise zu verdrängen und mich wieder den wichtigen Dingen im Leben zu widmen. Doch da erinnert mich ein dumpfer Schmerz an das was passiert ist: Wie eine Jagdtrophäe ziert mein linkes Auge ein tiefviolettes VEILCHEN.</p>
<p><strong>Epilog</strong><br />
VIOLETs „Wiederfleischwerdung eines Fischs“ von 2011  erinnert in vielen Punkten an die unbeschwerten Alben der Neunziger Jahre, ohne die bedrückende Last einer stereotypen Grunge-Platte mit sich herum zu schleppen. Flotte Punk-Tempi, die mit einem Augenzwinkern eingeworfenen Texte und nicht zuletzt die Spacelab-typische High End Produktion heben die zehn Tracks auf „Reincarnation Of A Fish“ deutlich von dem ab, was man vor zwanzig Jahren noch als Trittbrettfahrersound bezeichnet hätte. <span style="font-family: Arial;">Seattle-Retro-Hype? Keine Sorge.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Tracklist:</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">01. Chinchilla Wedgie (01:22)<br />
02. Dressed In Suit (03:37)<br />
03. OMG (02:13)<br />
04. If It Weren’t (02:21)<br />
05. Disharmony (04:16)<br />
06. Gimme (02:58)<br />
07. Free The Princess (02:34)<br />
08. Coming Back (03:26)<br />
09. Useless (02:33)<br />
10. Pretty Gross 02:19)</span></p>
<p>Band: Violet<br />
Album: Reincarnation Of A Fish<br />
VÖ.: 26.8.2011<br />
<span style="font-family: Arial; font-size: small;">Review: Dan, 9. Januar 2012</span></p>
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		<title>Stroke Unit – El Perdedor</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<category><![CDATA[El Perdedor]]></category>
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		<description><![CDATA[Subtilität ist mit Sicherheit nicht die große Stärke der Band Stroke Unit. Was nicht nur Ihr etwas fragwürdiger Name unweigerlich klar macht, sondern auch ihre Song Titel wie „Virus Mankind“. Diese lassen eher wenige Fragen zu. Einen Zweck erfüllt das Ganze aber, getreu dem Motto „es gibt keine schlechte Presse“.Somit ist mein Interesse direkt geweckt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-829" style="margin-left: 10px;margin-right: 10px" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2011/12/el_perdedor_cover.jpg" alt="" width="250" height="247" />Subtilität ist mit Sicherheit nicht die große Stärke der Band Stroke Unit. Was nicht nur Ihr etwas fragwürdiger Name unweigerlich klar macht, sondern auch ihre Song Titel wie „Virus Mankind“. Diese lassen eher wenige Fragen zu. Einen Zweck erfüllt das Ganze aber, getreu dem Motto „es gibt keine schlechte Presse“.Somit ist mein Interesse direkt geweckt.</p>
<p>Musikalisch hingegen agieren die fünf Duisburger nicht immer so gradlinig wie die Thematik es vermuten lässt. Zwar dominieren druckvolle Gitarrenriffs, straihgtes, leicht hardcoriges Drumming und eine alles durchdringende Stimme den Sound von Stroke Unit, dennoch klingen sie bei weitem nicht wie eine typische Rock- oder Metalband. Dafür sind Ihre Arrangements zu sehr von Genre-untypischsten Stilmitteln geprägt. Vor allem Sänger Sandy Schimmer verleiht, mit seinen beinahe folkloristisch klingenden Melodien, der Musik eine ganz eigene Note. Obwohl das Ganze stellenweise stark an die früheren System of a Down erinnert, wirken Stroke Unit nie wie eine Kopie. Dafür sind Ihre Kompositionen zu individuell und vielschichtig.</p>
<p>Schon der Titelsong, mit dem El Perdedor eingeleitet wird, offenbart dem Hörer einen tiefen Einblick in die unergründbaren Tiefen des Stroke Unit Universums. Placebo artige Gitarren die von Donnerschlag-Riffs durchbrochen werden münden über einen in bester Maiden Manier dröhnenden Bass in eine irrwitzige Offbeat-Strophe. Kurzer blick auf die Spielzeitangabe – keine 30 Sekunden vergangen. Entspannung – Fehlanzeige. Doch darum geht es auf El Perdedor schließlich auch nicht.</p>
<p>Stroke Unit bieten auf Ihrem bereits zweitem Studioalbum eine sehr individuelle Version moderner Rockmusik. Wer System of a Down mag und auf jede Menge Groove steht, sollte sich mit El Perdedor eingehender beschäftigen.</p>
<p><strong>Meinung von André</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tracklist:</p>
<ul>
<li>El Perdedor</li>
<li>Jilly Bean</li>
<li>Animan</li>
<li>Virus Mankind</li>
<li>Bloodymir</li>
<li>Lost It</li>
<li>We&#8217;ve met before</li>
<li>Proud of your Courage</li>
<li>The nagging Missus</li>
<li>Halls of Valhalla</li>
<li>Arriba Caco</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Spoiler &#8211; Demo 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 21:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Spoiler]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, ich bin sicherlich kein Freund der hiesigen Tuning Szene. Bis auf die Tatsache das Lina van de Mars ganz heiß ist, weiß ich tatsächlich auch ziemlich wenig über das Thema. Trotz der mangelnden Grundkenntnisse ist mir dennoch bekannt, welchen Zweck ein Spoiler ursprünglich erfüllt – bevor angefangen wurde ihn auch auf 35 PS Opel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-802" style="margin: 10px" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2011/12/Folder.jpg" alt="" width="200" height="200" />Nun, ich bin sicherlich kein Freund der hiesigen Tuning Szene. Bis auf die Tatsache das Lina van de Mars ganz heiß ist, weiß ich tatsächlich auch ziemlich wenig über das Thema. Trotz der mangelnden Grundkenntnisse ist mir dennoch bekannt, welchen Zweck ein Spoiler ursprünglich erfüllt – bevor angefangen wurde ihn auch auf 35 PS Opel Corsa zu schrauben, damit die auch hinten böse gucken. Er soll den Anpressdruck erhöhen!</p>
<p>Und genau das tun Spoiler, sie erzeugen mächtig Druck. Nach kurzen 15 Sekunden Telefonfilter Intro, der das Schlagzeug so klingen lässt als hätte Drummer Stulle es auf abmontierten Straßenschildern eingespielt, rauscht das Hauptriff vom Opener Carnivore wie eine Abrissbirne einmal quer durch die Horchmuschel. Was sofort auffällt, trotz dem enormen Bass in Ihrem Sound, dröhnen Spoiler nicht nervig vor sich hin. Ein Verdienst des sehr knackigen Schlagzeug Sounds, der einen gelungenen Ausgleich zu den Boden-tiefen Klampfen bietet.</p>
<p>Wem jetzt der Angstschweiß aus dem Haupthaar läuft, in der Befürchtung Spoiler spiele KORNigen NU-Metal auf Drop fisselirgendwas-Tuning, welches nur mit Stahlseilen wie Sie an Gondel-Bahnen verbaut werden zu realisieren ist, sei an dieser Stelle beruhigt. Bei Spoiler dominiert Hard Rock – mit allem, was dazu gehört. Inklusive Bon-Jovi Sing-along Parts. (Beispiel: Refrain Carnivore) Nun ist Sänger Heavy mit Sicherheit kein Jon Bon Jovi, was hier völlig wertfrei gemeint ist Interpretationen obliegen dem Leser – dafür macht er zu deutlich klar, das sein Herz dem Metal gehört. So stehen die kantigen Schreie und das inbrünstige Brüllen in den metallischen Parts der Songs ihm deutlich besser zu Gesicht, als die rockigen Gesangsparts. (Beispiel Track: Spitting Blood) Das tut der Tatsache, dass Spoilers Mischung aus klassischem Hard Rock und Double-Bass Metal-Attacken perfekt funktioniert jedoch keinen Abbruch. Dabei ist das ganze so gut aufeinander abgestimmt, dass selbst die Melodien nie käsig klingen. (Cum on) Das liegt vor allem daran, dass Spoiler sich in dem, was sie tun verdammt gut auskennen. Rock und Metal sind ihr Metier. Daran besteht kein Zweifel. Jeder Befürworter der härteren Musik sollte seinen Gefallen an Spoiler finden.</p>
<p>Sicherlich gibt es noch ein paar Stellschrauben die noch nicht, zu 100% justiert sind, dennoch machen Spoiler mit Ihrer 2009er Demo Lust auf mehr und schüren die Vorfreude, aber auch die Erwartungen, auf ihr kommendes Album. Meine Empfehlung, um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen: Ab ins Auto, Demo 2009 rein, Radio auf Maximum und den linken Arm auch im Winter schön aus dem Fenster hängen. Der Druck aus den Boxen bläst einen warm. Da soll noch einer sagen ich hätte keine Ahnung von Tuning.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meinung von André U.</p>
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		<title>Krefeld 8ung &#8211; das Covermassaker Vol.4</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Leute. Ihr wartet vielleicht schon seit dem Sampler Release auf den offiziellen &#8220;Release&#8221; der Covermassaker-Paarungen für den Sampler Vol.4. Wir wollen euch nicht weiter auf die Folter spannen und geben mit Freude bekannt, wer hier wen covert. Horst Hansen Trio (&#8220;Jazzerella&#8221;) wird gecovert von Lite Lite (&#8220;Advice&#8221;) wird gecovert von Mondo Mash Up System [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Leute.</p>
<p>Ihr wartet vielleicht schon seit dem Sampler Release auf den offiziellen &#8220;Release&#8221; der Covermassaker-Paarungen für den Sampler Vol.4. Wir wollen euch nicht weiter auf die Folter spannen und geben mit Freude bekannt, wer hier wen covert.</p>
<p>Horst Hansen Trio (&#8220;Jazzerella&#8221;) wird gecovert von Lite<br />
Lite (&#8220;Advice&#8221;) wird gecovert von Mondo Mash Up System<br />
Das A &amp; O (&#8220;Dieses Gefühl&#8221;) wird gecovert von Sound Pregnancy<br />
Bahooga (&#8220;Moving Law&#8221;) wird gecovert von Thalamus<br />
Mondo Mash Up Sound System (&#8220;Plaza La Chiba&#8221;) wird gecovert von Collateral Birth<br />
Collateral Birth (&#8220;Nothing Happens By Coincidence&#8221;) wird gecovert von Stroke Unit<br />
Stroke Unit (&#8220;The Nagging Missus&#8221;) wird gecovert von Spoiler<br />
Fight Your Creation (&#8220;Fed With Shit&#8221;) wird gecovert von Steven Hein<br />
Thalamus (&#8220;Pray&#8221;) wird gecovert von Horst Hansen Trio<br />
Steven Hein (&#8220;Dustset&#8221;) wird gecovert von Violet<br />
Sound Pregnancy (&#8220;Postkoitales Koma&#8221;) wird gecovert von Serenity<br />
Provinztheater (&#8220;Verena&#8221;) wird gecovert von Cinderskin<br />
Violet (&#8220;OMG&#8221;) wird gecovert von Das A &amp; O<br />
Kassiopeia (&#8220;My Call&#8221;) wird gecovert von Fight Your Creation<br />
Serenity (&#8220;Breakdown&#8221;) wird gecovert von Provinztheater<br />
Hasteblood (&#8220;Hope For Redemption&#8221;) wird gecovert von Kassiopeia<br />
Cinderskin (&#8220;Should Have Been Gone&#8221;)  wird gecovert von Bahooga<br />
Breakdowns At Tiffany&#8217;s (&#8220;Kepp Your Distance&#8221;) wird gecovert von Hasteblood<br />
Spoiler (&#8220;Autosuck&#8221;) wird gecovert von Breakdowns At Tiffany&#8217;s</p>
<p>Außer Konkurrenz laufen Earmarked mit ihrem Song &#8220;Pointless Truth&#8221;, die leider nicht am Massaker teilnehmen können. Uns wird aber etwas einfallen, so dass auch Earmarked ein Cover bekommt, das sich gewaschen hat. Es wird wohl eine Überraschung für euch beim Covermassaker geben. Wer und wie wissen wir heute noch nicht, aber das kann sich schnell ändern. Verpetzt wird trotzdem erstmal nichts.</p>
<p>Wir freuen uns sehr auf den 16. und 17.03.2012 in der Funzel (Krefeld-Gartenstadt) wenn es wieder heißt &#8220;8ung covert 8ung&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Krefeld 8ung<br />
Stefan</p>
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