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	<title>KREFELD 8UNG – Die Krefelder Rockcommunity</title>
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	<description>Krefelder Musiker / Magazin / Interviews / Reviews / Konzerte / Achtung</description>
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		<title>KREFELD ACHTUNG OPEN AIR &#8211; Jetzt ist es offiziell!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krefeld Achtung Open Air]]></category>

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		<description><![CDATA[Link zum Facebook-Event (Vorsicht, Facebook!) &#160; KREFELD ACHTUNG OPEN AIR Wir sagen es euch klipp und klar, wir danken der Stadt Krefeld für die einmalige Chance Krefelder Bands und einige aus der nächsten Umgebung auf der unglaublich genial gelegenen Bühne, in der Nähe von Saturn in der Südstadt, präsentieren zu können. EINTRITT IST FREI! AB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/05/Krefeld-Achtung-Open-Air-Digi-Flyer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1200" style="margin: 8px;border: 0px" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/05/Krefeld-Achtung-Open-Air-Digi-Flyer.jpg" alt="" width="600" height="849" /></a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/339396386118462/">Link zum Facebook-Event (Vorsicht, Facebook!)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>KREFELD ACHTUNG OPEN AIR</strong><br />
Wir sagen es euch klipp und klar, wir danken der Stadt Krefeld für die einmalige Chance Krefelder Bands und einige aus der nächsten Umgebung auf der unglaublich genial gelegenen Bühne, in der Nähe von Saturn in der Südstadt, präsentieren zu können.</p>
<p><strong>EINTRITT IST FREI!<br />
AB 12:00 UHR<br />
BIS 20:00 UHR<br />
Krefeld-City<br />
Neusser Straße</strong></p>
<p>Tut unserer Musikszene den Gefallen und erzählt es all euren Freunden, Bekannten und Verwandten &#8211; und eurem Busfahrer!</p>
<p>Das unwiderstehliche Line Up:<br />
<strong>:New Damage<br />
Syntonic<br />
Spoiler<br />
Hasteblood<br />
Hang Your Head In Hope<br />
Bogus Empire<br />
Kauffmann<br />
Emily&#8217;s Necklace<br />
From Day To Day<br />
Killing Smile</strong></p>
<p>Diese 10 Bands werden Euch von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr in der Krefelder City, gegenüber von Saturn, einheizen &#8211; der Eintritt ist wie schon oben erwähnt frei. Nimm dich in 8, Altersheim! Wir kommen.</p>
<p style="text-align: left">Für dürstende Kehlen sorgt der AStA der HSNR mit einem Bierpilz. Oh, ja. Wir freun uns. Es wird der Hammer.</p>
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		<title>&#8220;Leave the train of independence&#8221; – Syntonic veröffentlichen Krefelds „Chinese Democracy“</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Syntonic veröffentlichen Krefelds „Chinese Democracy“ „Leave the train of independence“ lautet die bezeichnende erste Zeile aus Syntonics Album „New Old Film“, dass in der hiesigen Szene gerne als Krefelds „Chinese Democracy“ bezeichnet wird, also einem lang erwarteten Tonträger, dessen jemalige Erscheinung zurecht bezweifelt werden darf. Die 1999 gegründete und immer noch in Originalbesetzung spielende Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Syntonic veröffentlichen Krefelds „Chinese Democracy“<a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/04/Syntonic_-_New_Old_Film.jpg"><img class="size-full wp-image-1121 alignright" style="margin: 8px" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/04/Syntonic_-_New_Old_Film.jpg" alt="" width="295" height="294" /></a></strong></p>
<p>„Leave the train of independence“ lautet die bezeichnende erste Zeile aus Syntonics Album „New Old Film“, dass in der hiesigen Szene gerne als Krefelds „Chinese Democracy“ bezeichnet wird, also einem lang erwarteten Tonträger, dessen jemalige Erscheinung zurecht bezweifelt werden darf. Die 1999 gegründete und immer noch in Originalbesetzung spielende Band konnten bereits auf Krefeld 8ung Volume I als leicht düsteres Alternative-Trio auf sich aufmerksam machen und Erwartungshaltung mit ihrem Volume II Betrag „Umbrella“ im Jahr 2005 noch ein gutes Stückchen anheben. Bis zum endgültigen Release des Longplayers mussten Fans allerdings gute sechs Jahre warten, doch nun ist er mit eben diesem „Umbrella“ als Opener endlich erschienen. Und das Warten hat sich gelohnt.</p>
<p>Die Zwillinge Rocco (Gesang, Gitarre) und Sandra Harzbecker (Bass) sowie Christian Baakes (Schlagzeug) liefern mit „New Old Film“ ein ganz beachtliches Stück Krefelder Musik ab. Die CD kommt im transparenten Jewelcase daher, bestückt mit einem 16-seitigen Booklet, dessen Front- und Backcover ein klinisch-trister Raum ziert. Im Inneren geht es weitaus düsterer und dreckiger zu: Das ausgeklügelte Artwork aus purer Bildhaftigkeit im Filmrollen-Stil wird von den Texten der Songs begleitet, auf die die Band hörbar wert gelegt hat.</p>
<p>Vorgetragen werden sie leicht angebritischt (Gottseidank nicht im fiesen Indie-Cockney) von einer der großartigsten Stimmen, die Krefelds Bandszene überhaupt zu bieten hat. Roccos technisch sichere Vokalarbeit erinnert an Kollegen wie Jeff Buckley, Brandon Boyd oder auch Mike Patton, die nicht unbedingt als schlechteste Vertreter ihrer Zunft gelten. Auffällig ist der exzessive Einsatz von Falsett-Stimmen, die jedoch ohne die Weinerlichkeit eines Thom Yorkes auskommen.</p>
<p><strong>Erfrischend bedrückendes Songwriting</strong></p>
<p>Das Songwriting selber ist trotz hohem Wiedererkennungswert der Band äußerst vielfältig. Die 13 Tracks des Albums wirken nicht durchkomponiert, dafür sind sie zu dynamisch, eher könnte ich mir vorstellen, dass sie das Ergebnis von endlosen Sessions in einem dunklen Bunkerloch sind, dafür aber erstaunlich glatt und nie zu rund. Oder erstaunlich rund und nie zu glatt? Da bin ich mir nicht ganz sicher.</p>
<p>Auf jeden Fall aber genau so sperrig, dass man nicht das Gefühl bekommt das Album nach dem ersten Durchlauf auswendig zu kennen. Mal tritt fast vergessener Alternative-Rock mit an die frühen Pumpkins erinnernden Gitarren auf opulente Pop-Stellen, mal spannungsgeladener Indie auf progressiven Abriss. Das Ganze ohne jeden Metal und ohne jeden Humor, was irgendwie erfrischend bedrückend ist.</p>
<p>Sandras Bass macht übrigens weitaus mehr als nur das Fundament zu bedienen. Mit überraschend weichem Sound verziert er die Songs an den richtigen Stellen in untypischen Höhenlagen, und scheut auch nicht davor zurück die Führung oder gar kleine Solo-Melodien zu übernehmen. Irgendwie habe ich dabei ein Schulmädchen im Kopf, dass den trockenen Stoff in seinem Matheheft mit kleinen, floralen Mustern hübsch dekoriert, dabei aber akribisch genau darauf achtet, dass der Inhalt weiterhin lesbar bleibt, damit der Herr Lehrer nicht völlig ausrastet… doch genug von meinen Schulmädchen-Fantasien.</p>
<p><strong>Hörbarer Teufelspakt</strong></p>
<p>Das durchweg hektische Spiel von Schlagzeuger Christian Baakes erzeugt automatisch die Vorstellung eines hart arbeitenden Drummers, der ständig beschäftigt ist und bevorzugt flotte Tom-Tiraden vorlegt, um sie fast schon Drum’n’Bass-artig mit exakt gesetzten Synkopen zu zerstückeln. Eine Ferkelsfreude für jeden Frickel-Fan, wäre da nicht der leider unnatürliche Sound, der dem garagigen Drumming überhaupt nicht gerecht wird. Tatsächlich aber schafft gerade dieser Punkt auch eine Balance, indem er dem Gesamtbild eine gewisse Fülle gibt, ohne dabei vom Rest der Band abzulenken. Ein hörbarer Teufelspakt: Tausche Drummerseele gegen runden Klangeindruck – gemein!</p>
<p>A propos Synthetik: Auch wenn der Einsatz von künstlichen Klangteppichen überschaubar bleibt, so geben die regelmäßig eingesetzten Keyboard-Passagen dem Album einen ordentlichen Schub Post-Wave-Charakter, der die progressive Grundstimmung aber niemals wirklich zerpoppt. Track 5, 9 und 10 sind zudem mit Streichersätzen versehen, für deren Arrangement sich Serenity-Frontmann Bastian „Floyd“ Vogel verantwortlich zeichnet, allerdings schwer zu sagen, ob es sich dabei um „echte“ Streicher handelt oder um Samples aus der Retorte (zumal ich mir Floyd nur schwerlich am Cello vorstellen kann).</p>
<p>Insgesamt ist der „neue alte Film“ eine mehr als würdige Abschlussarbeit eines langjährigen Schaffens, dem jede Form der Beachtung gegönnt ist. Ich persönlich hoffe, dass Syntonic sich damit endgültig in die Köpfe des Publikums bohrt, dort auch bleibt und der Nachfolger keine weiteren 10 Jahre auf sich warten lässt.</p>
<p>Leave the train of indipendence.<br />
The venom loves you.</p>
<p>(d)</p>
<p>Tracklist:<br />
01. Umbrella<br />
02. Kings &amp; Queens<br />
03. Feelin’ Fine<br />
04. If<br />
05. Windows<br />
06. OK<br />
07. World Of My Own<br />
08. Nowhere<br />
09. Previous Irony<br />
10. Back Door<br />
11. Unspeakable<br />
12. Last Tomorrow<br />
13. X1</p>
<p>SYNTONIC im Web:</p>
<p>http://syntonic-music.de/</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>COVERMASSAKER 2012 &#8211; Videos auf unserem YouTube-Channel!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bahooga]]></category>
		<category><![CDATA[Cinderskin]]></category>
		<category><![CDATA[Covermassaker]]></category>
		<category><![CDATA[Das A & O]]></category>
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		<category><![CDATA[Violet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Covermassaker 2012 war ein voller Erfolg und die 8ung-Bands haben mit ihren Coverversionen ganze Arbeit geleistet. Einige davon wurden auf Video verewigt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Darum werden wir auf unserem YouTube-Channel nun nach und nach die Coversongs veröffentlichen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Ansehen und Ansehen lassen! BAHOOGA &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="wp-image-1080 alignnone" style="margin: 6px" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/04/COVERMASSAKER-Logo-black.jpg" alt="" width="480" height="127" /></p>
<p>Das Covermassaker 2012 war ein voller Erfolg und die 8ung-Bands haben mit ihren Coverversionen ganze Arbeit geleistet.<br />
Einige davon wurden auf Video verewigt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.<br />
Darum werden wir auf unserem YouTube-Channel nun nach und nach die Coversongs veröffentlichen.</p>
<p>Wir wünschen euch viel Spaß beim Ansehen und Ansehen lassen!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GAli9i7uY-Y">BAHOOGA &#8211; Should Have Been Gone (CINDERSKIN Cover)</a></p>
<p><a href="http://youtu.be/_IuOBsbxP2w">CINDERSKIN &#8211;  Verena (PROVINZTHEATER Cover)</a></p>
<p><a href="http://youtu.be/Cx_hwkLb_po">DAS A &amp; O &#8211; OMG (VIOLET Cover)</a></p>
<p>Weitere folgen&#8230; nur Geduld!<br />
Um immer aktuell informiert zu sein drückt hier auf <a href="https://www.facebook.com/KREFELD8UNG">GEFÄLLT MIR!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>DEAR WOLF und PROVINZTHEATER &#8211; Releasekonzert vom 30.03.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[DEAR WOLF und PROVINZTHEATER Am Freitag, den 30. März 2012 hieß es beim DEAR WOLF Releasekonzert in der Krefelder KuFa „Hello Stars“. Dan war da und hat ebenfalls „Hello“ gesagt: „Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch herum?“ heißt es im dramatischen Ende der Gebrüder Grimm Fassung von „Der Wolf und die sieben Geißlein“. Ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DEAR WOLF und PROVINZTHEATER</strong></p>
<p>Am Freitag, den 30. März 2012 hieß es beim DEAR WOLF Releasekonzert in der Krefelder KuFa „Hello Stars“. Dan war da und hat ebenfalls „Hello“ gesagt:</p>
<p>„Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch herum?“ heißt es im dramatischen Ende der Gebrüder Grimm Fassung von „Der Wolf und die sieben Geißlein“. Ganz wie im Märchen waren es auch hier nicht die sieben Geißlein, die rumpelten und pumpelten,  sondern die sieben Herren vom PROVINZTHEATER, die sich die Ehre gaben den Anheizer vor dem Releasekonzerts zum neuen Album der Krefelder Band DEAR WOLF zu spielen.</p>
<p><a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC05397.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1059" style="margin-left: 8px;margin-right: 8px;border-style: solid;border-color: black;border-width: 1px" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC05397.jpg" alt="PROVINZTHEATER live" width="378" height="284" /></a>Schon vor Beginn ließ die Bühnendekoration erahnen, dass dort gleich eine größere Kapelle auftreten wird. Ein komplettes Wohnzimmer im 60er-Jahre-Stil füllte die große Bühne der Kulturfabrik bis auf den letzten Zentimeter ausgefüllt war, während das langsam eintrudelnde Publikum mit Michael Jackson Balladen aus den letzten Alben beschallt wurde. Endlich ging das Licht aus und Jacko verstummte. Das Bühnenbild tauchte in ein warmes Sepia und der Gaststar läutete den Abend ein: Robert Kauffmann war einmal mehr als „Neben-der-Band-auf-einem-Sessel-Sitzer-und-natürlich-Bier-Trinker!“ mit von der Partie und drückte gemächlich auf den Schalter des Kassettenrekorders, der das Intro abspielen sollte.  Zumindest konnte man es erahnen, denn es war leider kaum zu hören. Erahnen konnte man auch den Bass Richard Duwels, der nun die Bühne betreten hatte. Man konnte sehen, dass er spielte doch der große Kontrabass blieb stumm. Das sollte auch den ganzen Abend so bleiben. Nach und nach erschien auch das restliche, sichtlich verwirrte Theater im Wohnzimmer und schmetterte den 400-500 Leuten im Saal ihren Smash-Hit „Verena“ zur Auflockerung um die Ohren.</p>
<p>Demografisch betrachtet durfte ein Gros des Publikums noch aus der Kindheit sehr gut solche Möblierung wie auf der Bühne kennen, was allerdings keine allzu freudigen Erinnerungen zu wecken schien, denn das Publikum mit der hohen Dichte an lokaler Prominenz aus den letzten 20 Jahre wirkte ähnlich wie das Licht äußerst statisch. Kein Wunder, denn so ganz ohne Bass und einem insgesamt eher weniger ausgewogenen Sound wollte sich kein Tanzbein so richtig bewegen oder bewegen lassen.</p>
<p><strong>Song mit passender Lightshow – für 12 Sekunden</strong></p>
<p>Das PROVINZTHEATER jedoch spielte unbeirrt weiter und schaffte es sich nach jedem Song spielerisch zu steigern.  Ein großartiger Pawel Kowalczik und ein zur absoluten Höchstform aufgelaufener Erik Falkner lieferten nicht nur gesanglich eine glänzende Leistung ab, sondern schafften es mit kurzen Ansagen-Intermezzi spielend leicht ein Grinsen auf die Gesichter der Gäste zu zaubern.  Richtig Gas gegeben hat das von der Band eigens eingefangene neue Biest, das auf den Namen Eberhardt hört und Schlagzeug (nunja, eher Zeug zum Schlagen) spielt, in dem es technisch hochwertig alles vermöbelte was nicht niet- und nagelfest war. Balladesk wurde es beim Stück „Wie schön“. Hierzu bot sich natürlich ein stimmungsvolles Ambiente an, weshalb Pawel höflich um rotes Licht und den Einsatz der 1-Meter-großen Diskokugel bat. Genauso höflich wurde die Bitte ignoriert und von einem gelangweilt aussehenden Lichtmann mit Schockstarre quittiert. Weiter ging es also im regungslosen Licht, bis zu einem Stück namens „Freihandelszone“ wo im letzten Drittel auf einmal eine passende Lightshow geboten wurde. Zumindest etwa 12 Sekunden lang.</p>
<p>„Luftpost“ war der letzte Song im Set des PROVINZTHEATERS und wurde wohlwollend angenommen. Und trotzdem die Rumpelkapelle nur die Vorband war, verlangte das zu 95% eigentlich für DEAR WOLF gekommene Publikum noch eine Zugabe, die die Kartoffelrocker in Form von zwei Songs auch gab. Beim Grand-Finale „Kollateralschaden“ wurde sogar laut gelacht. Endlich. „Danke, dass ihr stehen geblieben seid!“, bedankte sich der zufriedene Frontmann der eigentlichen Straßenmusikanten. Wie passend.</p>
<p>Nachdem das komplette Wohnzimmer in einer kurzen Umbaupause abmontiert wurde, erstrahlte die nun viel geräumigere Bühne in einem spacigen blau. Aha – das Licht tut’s also doch! War also zum Glück nicht kaputt, sondern nur das Übliche „warum sollten wir uns für den Support die Mühe machen?“-Ding.</p>
<p><strong>DEAR WOLF – das erste Mal seit 4 Jahren wieder in der KuFa</strong></p>
<p><a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC05407.jpg"><img class="wp-image-1058 alignright" style="margin-top: 4px;margin-bottom: 4px;margin-left: 8px;margin-right: 8px;border-width: 1px;border-color: black;border-style: solid" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC05407.jpg" alt="DEAR WOLF live" width="364" height="273" /></a>Ein opulentes Intro-Sample läutete die Band des Abends ein, auf die alle schon gewartet hatten, die meisten sogar schon seit etlichen Jahren. DEAR WOLF, eine von drei-vier Krefelder Bands, die sich in den Neunzigern einen Namen gemacht haben, der auch heute noch immer mal wieder erwähnt wird, insbesondere von Menschen, die die Euphorie von damals miterlebt haben. Die Band von damals besteht heute noch aus Alexander Classen und Martin Smeets, wird seit ihrer Reunion (das Wort „Comeback“ ist mir zu erfolgsbehaftet) von Drummer Oliver Griethe unterstützt. Die beiden jüngst hinzugekommenen Bandmitglieder sind Tobias Kirsten (Bass) und Michael Hoefels als Live-Keyboarder, den aufmerksame Krefeld 8ung Kenner natürlich auch noch von JUST IN ORANGE, SUNO oder SO KIND STACY kennen.</p>
<p>Direkt beim Opener zeigten die fünf Musiker worum es an diesem Abend gehen sollte: Das neue Album ist da und möchte gefeiert werden. „Sweet make believe“ stellte sich als tanzbare, nicht allzu schnelle Indiepop-Nummer vor, die einen Einblick in „Hello Stars“ gab. Auch die drei darauf folgenden Songs waren allesamt neu; ein Statement der Band sich nicht auf alten Lorbeeren ausruhen zu wollen. Gitarrist Martin Smeets zeigte durch flottes Down-Stroke-Geachtel ein überraschend modernes Indipendent-Gesicht, dass auch gut von der Insel stammen könnte (sorry, wenn ich jetzt jemanden beleidigt habe). Zusammen mit den Keyboard-Flächen und dem immer wiederkehrenden Schellenkranz bildete sich ein Sound, der an eine Mischung aus U2 und The Killers erinnerte. Drummer Oliver Griehte schien ein wahrer 4-To-The-Floor-Liebhaber zu sein, denn wann immer es sich anbot ertönten auf jeder Viertel eine Bassdrum, was in der Regel zum Tanzen und Mitklatschen anregt. Aber gut, es war Freitag Abend, die Leute haben gearbeitet, mussten extra zur KuFa fahren, und genug Krefelder waren auch darunter, so dass diese Gelegenheit auch gerne mal nicht genutzt wurde.</p>
<p><strong>Wölfe heulen nun mal gerne</strong></p>
<p>Der sonore Bariton von Alex Classens Stimme verlieh den Songs den nötigen Touch um als eigenständige Band anerkannt zu werden, ohne ständig verglichen werden zu müssen. Begleitet wurde der volle Sound der Band von einer fulminanten Lichtshow in blauer Dominanz, mehreren Moving-Heads, einer 1m-Durchmesser Diskokugel, die die „Stars“ an die Wände warf und einem ebenfalls blau beleuchteten Astronauten (ich glaube er hat mir zugewinkt), sowie einer riesigen Konfettikanone, die die KuFa in eine zentimeterdicke Schicht bunter Schnipsel tauchte.<br />
Weniger wegen des blauen Lichts, sondern eher wegen der Grundstimmung der Songs und ihrer Interpretation wollte eine gewisse Melancholie niemals weichen, die sich bedrückend auf alle Gesangslinien legte. Dieses Gefühl wirkte jedoch niemals erzwungen oder gar aufgesetzt, eher als ein Teil des Gesamtkonzepts, denn wie jeder weiß heulen Wölfe nun mal besonders gerne.</p>
<p>Natürlich wurden im Laufe des 18 Song starken Sets auch eingefleischte Fans mit ihren Lieblingshits der Band belohnt („Out Of Disneyland“, „Mary Ann“), doch eine Release Party wäre keine Release Party und DEAR WOLF nicht DEAR WOLF, wenn das Grand-Finale nicht noch einen Song von „Hello Stars“ in petto gehabt hätte. Und so war „Revenge“ der krönende Abschluss-Song des Abends, der von Seiten beider Bands gelungen und rund war, technisch und stimmungsmäßig aber beim nächsten Mal bestimmt noch gesteigert werden kann.</p>
<p>(d)</p>
<p>Setlists:<br />
<a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC05427.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1061" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC05427.jpg" alt="Provinztheater Setlist" width="350" /></a><br />
<a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC05426.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1060" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC05426.jpg" alt="" width="350" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hasteblood releasen Musikvideo!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 22:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krefeld]]></category>
		<category><![CDATA[musicvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[musikvideo]]></category>
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		<description><![CDATA[Krefeld, 31.03.2012 – Hasteblood releasen Musikvideo. Das erste Musikvideo der Krefelder Metalband HASTEBLOOD erblickte heute das Licht der Welt. Und zu wechem Song? Der Song, den die Band dazu nutzte, ist jener, der auch auf unserem Sampler zu finden ist. KREFELD 8UNG goes YouTube, also. Der Release des Videos wurde gebührend im Kino &#8220;cinema südstadt&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/03/50416_166724536780792_1848780385_n.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1037" style="margin: 10px;" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/03/50416_166724536780792_1848780385_n.jpg" alt="" width="180" height="254" /></a>Krefeld, 31.03.2012 – Hasteblood releasen Musikvideo.</p>
<p>Das erste Musikvideo der Krefelder Metalband HASTEBLOOD erblickte heute das Licht der Welt. Und zu wechem Song? Der Song, den die Band dazu nutzte, ist jener, der auch auf unserem Sampler zu finden ist. KREFELD 8UNG goes YouTube, also. Der Release des Videos wurde gebührend im Kino &#8220;cinema südstadt&#8221; gefeiert. Ein großes Meet-and-greet der Krefelder Metaller und Rocker. Erst gab es den sehr sehenswerten Film &#8220;Anvil&#8221;, dann die Premiere des Videos und viel Bier.</p>
<p>Damit euch das Ding nicht entgeht, haben wir natürlich das Video für euch hier. Viel Spaß!</p>
<p><BR></p>
<p><div class="videoContainer"><object width="560" height="315"><param name="movie" value="https://www.youtube-nocookie.com/v/PYzU6BVDmnc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><div class="videoContainer"><embed src="https://www.youtube-nocookie.com/v/PYzU6BVDmnc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></div></object></div></p>
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		<title>Horst Hansen Trio – In jazzig Tagen um die Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Das Horst Hansen Trio besticht durch ausgeklügelte Jazz-Arrangements in funkigem Gewand und überzeugt auf ganzer Linie.&#8221; – Stefan, 27, Metal Fan Ja, ich muss sagen, dass das, was die Jungs da aus dem Jazz-Hut zaubern, schon so professionell klingt, dass ich, als Nicht-Jazzer, es von richtigem Jazz so oder so nicht unterscheiden könnte. Das will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-998" style="margin: 10px;" title="hht cover" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/03/cover-300x274.jpg" alt="" width="300" height="274" />&#8220;Das Horst Hansen Trio besticht durch ausgeklügelte Jazz-Arrangements in funkigem Gewand und überzeugt auf ganzer Linie.&#8221; – Stefan, 27, Metal Fan</p>
<p>Ja, ich muss sagen, dass das, was die Jungs da aus dem Jazz-Hut zaubern, schon so professionell klingt, dass ich, als Nicht-Jazzer, es von richtigem Jazz so oder so nicht unterscheiden könnte. Das will noch nichts heißen, aber nach drei-vier Durchläufen im heimischen CD-Player, bzw. der mir zur Verfügung gestellten Download-Variante, dudelt die Scheibe immer noch formidabel aus den kleinen Boxen im Kopfhörergehäuse.</p>
<p>Der Sound ist recht klar, verbirgt keine kleinen Spielfehler und ist fein abgemischt. Das Schlagwerk hätte etwas mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt, aber der Gesamt-Sound ist für eine Lokalband unserer Breitengrade geradezu GEIL. Und von wegen Spielfehler: Man würde sie hören, würde es großartige geben. Da ich aber keine höre, gehe ich einfach mal davon aus, dass hier an Spielfehlern gespart wurde. Das angesprochene Schlagwerk kann man eventuell auch mal vernachlässigen, wenn man solch wunderbaren Sound durch die Kopfhörer gehaucht bekommt.</p>
<p>Die Songstrukturen wirken teils sehr straff, teils verloren in den Weiten der jazzigen Welt, teils indisch, arabisch, amerikanisch, jazzig, rockig, funky, abgefahren, virtuos, einfach. Es kann sich nahezu jedes Attribut, welches man Musik geben kann, auf dieser Platte finden lassen. Und das schon im ersten Song &#8220;Orient Express&#8221;. Ich kann mich nicht recht entscheiden, ob ich gerade durch Saudi-Arabien oder Indien reise. Ist wahrscheinlich auch egal, denn beides wäre geil wie dieser Song.</p>
<p>Womit wir per Express bei den anderen Songs angekommen wären. Nach dem Opener kommt das leise plätschernde &#8220;Sea Journey&#8221; schön zur Geltung. Piano, schönes Bongo/wasauchimmer/Xyophon-Spiel, leise flüsterndes Saxophon. So soll es sein auf der jazzigen Reise durch die See. Später fetzt ein schönes Bass-Solo durch die Boxen und man bekommt tatsächlich Bock sich die Füße zu vertreten und nickt mit dem Kopf, solange man den Takt noch versteht. Das hat Groove.<br />
Der nächste Song, &#8220;Fahr mit&#8217;m Boot, Jack&#8221; ist ein furioses Beispiel an Saxophon-Spiel und ist tanzbar ohne Ende. Ein Song, der richtig gute Laune macht. Den Frühjahrsputz könnte man damit locker in der Hälfte der Zeit absolvieren.<br />
Der Krefeld 8ung IV Track &#8220;Jazzerella&#8221;, auf Konzerten liebevoll &#8220;gjazarellar&#8221; ausgesprochen, beginnt seicht und kommt nur langsam in Fahrt. Nun bin ich Metaller und bin eher der gestresste Hörer und will schon fast skippen. Aber der Song gibt sich dann, nach ca. 3:50 Min bei 8:30 Gesamtspiellänge, doch mal die Ehre und kommt in Fahrt. Das Abgefahrene dabei ist, dass sich bis zum Ende des Songs ein Konstrukt aufbaut, welches immer schneller, jazziger und virtuoser wird. Mein Onkel, seit Jahrzehnten Jazz-Fan, sagte dazu, als ich Ihm den Sampler mal vorspielte: &#8220;Das muss man sich erstmal trauen zu spielen, auch wenn es jetzt nicht super-sauber ist. Die Jungs haben Groove&#8230;&#8221; – also sage ich das jetzt auch. Das muss man sich erstmal trauen. Dabei steht vor allem wieder das Saxophon im Mittelpunkt des Geschehens und wird auf Konzerten für diese Virtuosität wahrscheinlich mit tosendem Applaus belohnt – zumindest wünsche ich es dem Spieler nach diesem Song.<br />
Danach erstmal bekannte Klänge. Smooth wie einst Herbie Hancock, entgleist den jungen Musikern das Stück &#8220;Cantaloupe Jam&#8221; hier nie. Da sitzt Gefühl drin. Jazz lebt. Bass und Klavier machen alles richtig, genau wie das Schlagwerk, was sich bedacht im Hintergrund hält und alle tragenden Melodien sanft untermalt. Oben auf: Das Saxophon. Die kleinen Studio-Schnipsel, hier ein Lachen, zeigen, wie viel Spaß die Jungs wohl an dem Stück hatten.<br />
Der folgende Track &#8220;King Lui&#8221; hängt, baumelnd in der Luft und kommt, nach ein paar Schwüngen, zu einer schönen Saxolodie, also einer Melodie mit Saxophon, die sich sanft, womöglich an einer Liane, in das Ohr hinab lässt. Wenn ich mir King Lui vorstelle, sehe ich tatsächlich, wie ein zotteliger Orang-Utan durch die Wälder schleift, schwingt und chillt. Der gezupfte Bass wirkt hier teils irgendwie fehl, bzw. vom Sound her schwächer, bis er sich endlich im Slappen verliert und dort gut zur Geltung kommt.<br />
Das Cover des Star Wars Klassikers &#8220;Cantina Band&#8221; habe ich als Fan natürlich sofort gefressen. Klar. Ob die Jungs das einfach so machen dürfen? Keine Ahnung, aber wie schrieb einst Paul Arden in seinem Buch &#8220;Es kommt nicht darauf an, wer Du bist, sondern wer Du sein willst: Das erfolgreichste Buch der Welt von Paul Arden“: &#8220;Der Trick ist es, einfach nicht zu fragen.&#8221; Getreu diesem Motto wird also &#8220;Cantina Band&#8221; aufgejazzt. Meinen Respekt für die Wahl des Songs, könnte es doch keinen besseren Party-Jazz geben.<br />
Der letzte Track  &#8220;Norge Sun&#8221; kommt in guter, alter Jazzkantine-Manier mit drei Gast-Auftritten von Phil, Luke und Betrug sowie Tilmann daher. Dabei kreieren die Jazzer vom Horst Hansen Trio ein astreines Bett für die Raps der drei Hip-Hop-Künstler, die sich die melancholische Melodie zur Brust nahmen, um ebenso melancholisch darüber zu philosophieren, was denn wichtiger ist: Alleine eine traurige Kippe in der leeren Wohnung rauchen oder eben doch die Familie und Freunde mit all den guten Erinnerungen. Eigentlich der perfekte Rausschmeißer Song, der einen nachdenklich hinterlässt, mit dem wohligen Gefühl da draußen doch Freunde zu haben, die einem wichtig sind und für die man wichtig ist.</p>
<p>Aber das Horst Hansen Trio würde nicht so heißen, wenn es nicht noch einen Bonus-Song aus dem Ärmel schütteln würde, der wohl nicht ganz so ernst gemeint ist. &#8220;Biene Maja&#8221;. Mit Ukulele, dazu Affengebrüll, die Lead-Melodie von &#8220;The lion sleeps tonight&#8221; von Elton John mit &#8220;Awimbouwah-Chor&#8221; und Safari Stimmung. Ende. Oder?<br />
Nein. Bonus-Bonus in der Verlängerung. Saxophon Freestyle, Virtuosität oder wie man es nennen mag zerzaust noch einmal die Ohren. Das kann man mögen, muss man aber nicht. Ich persönlich wäre nach &#8220;Norge Sun&#8221; reichlich und gut bedient gewesen und hätte den Klamauk sowie das Solospiel nicht mehr gebraucht, aber die Jungs werden das wahrscheinlich anders sehen.</p>
<p>Ich habe mich jedenfalls gefreut, diesem Album beiwohnen zu dürfen. Ob es den Party Test, den es sich mit dem Untertitel &#8220;Party Jazz&#8221; selbst auferlegt, besteht? Live tun es die Arrangements auf jeden Fall, wie ich aus zuverlässiger Quelle (Augen und Ohren) zu bestätigen weiß. Und wenn Jazzer, wie meinen Onkel, auch einigermaßen beeindruckt sind, kann wohl nicht viel schief gehen und der Jazz ist für eine weitere Generation gerettet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.horsthansentrio.de/">http://www.horsthansentrio.de/</a></p>
<p><strong>Band:</strong><br />
Hubert, Eckbert, Manfred und Eberhardt</p>
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		<title>EXTRA DICKES BLITZGEWINNSPIEL &#8211; Gewinnt 4&#215;2 Karten für das COVERMASSAKER Wochenende!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Der krönende Abschluss der Krefeld Achtung Volume IV Eventreihe nähert sich mit Riesenschritten: Das COVERMASSAKER! Am Freitag und Samstag des kommenden Wochenendes geben sich sämtliche Bands vom Sampler die Klinke in die Hand und präsentieren noch nie zuvor gehörte Coverversionen von den Songs der jeweils anderen Bands. Konkret sieht das so aus: Line Up [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Der krönende Abschluss der Krefeld Achtung Volume IV Eventreihe nähert sich mit Riesenschritten: Das COVERMASSAKER!</p>
<p>Am Freitag und Samstag des kommenden Wochenendes geben sich sämtliche Bands vom Sampler die Klinke in die Hand und präsentieren noch nie zuvor gehörte Coverversionen von den Songs der jeweils anderen Bands. Konkret sieht das so aus:</p>
<p><strong>Line Up PART Freitag, 16.3.2012:</strong><br />
HASTEBLOOD covert Breakdowns At Tiffany’s (“Keep Your Distance”)<br />
BAHOOGA covert Cinderskin (“Should Have Been Gone”)<br />
SERENITY covert Sound Pregnancy (“Postkoitales Koma”)<br />
SOUND PREGNANCY covert Das A &amp; O (“Dieses Gefühl”)<br />
KASSIOPEIA covert Hasteblood (“Hope For Redemption”)<br />
VIOLET covert Steven Hein (“Dustset”)<br />
STEVEN HEIN covert Fight Your Creation (“Fed With Shit”)<br />
FIGHT YOUR CREATION covert Kassiopeia (“My Call”)<br />
DAS A &amp; O covert Violet (“OMG”)<br />
COLLATERAL BIRTH covert Mondo Mash Up Sound System (“Plaza La Chiba”)</p>
<p><strong>Line Up Part Samstag, 17.3.2012:</strong><br />
MONDO MASH UP SOUNDSYSTEM covert Lite (“Advice”)<br />
HORST HANSEN TRIO covert Thalamus (“Pray”)<br />
CINDERSKIN covert Provinztheater (“Verena”)<br />
THALAMUS covert Bahooga (“Moving Law”)<br />
STROKE UNIT covert Collateral Birth (“Nothing Happens By Coincidence”)<br />
PROVINZTHEATER covert Serenity (“Breakdown”)<br />
SPOILER covert Stroke Unit (“The Nagging Missus”)<br />
BREAKDOWNS AT TIFFANY’S covert Spoiler (“Autosuck”)<br />
LITE covert Horst Hansen Trio (“Jazzerella”)</p>
<p>Und jetzt kommt das Beste: Ihr habt bis Donnerstag, den 15. März 2012 um 14 Uhr Zeit eine Email mit eurem Namen an <strong>gewinnspiel [at] krefeld-8ung.de</strong> zu senden um 4&#215;2 Karten für DAS KOMLETTE WOCHENENDE zu gewinnen und live mitzuerleben wie sich die crème de la crème der lokalen Musikszene in der Funzel in Krefeld-Gartenstadt präsentiert - und das für lau!</p>
<p>Mitmachen lohnt sich!<br />
Wir wünschen viel Erfolg! </p>
<p><a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2011/11/Covermassaker12-1web.jpg"><img class="wp-image-1004 alignleft" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2011/11/Covermassaker12-1web-367x1024.jpg" alt="" width="367" height="1024" /></a></p>
<p> <a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2011/11/Covermassaker12-2web.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-1005" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2011/11/Covermassaker12-2web-367x1024.jpg" alt="" width="367" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Presse berichtet. Dan spricht.</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 15:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/03/wz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1021" src="http://krefeld-8ung.de/wp-content/uploads/2012/03/wz.jpg" alt="" width="700" height="953" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BLITZGEWINNSPIEL &#8211; Gewinnt 3&#215;2 Karten für LIVE4 am 9. März 2012!</title>
		<link>http://krefeld-8ung.de/2012/03/05/blitzgewinnspiel-gewinnt-3x2-karten-fur-live4-am-9-3-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 15:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr wartet sicherlich schon sehnsüchtig darauf, und hier ist es endlich: Das allseits beliebte Blitzgewinnspiel! Dieses Mal gibt es 3&#215;2 Karten für Freitag den 9. März 2012 zu gewinnen, wo das Abschlusskonzert der Krefeld 8ung LIVE Reihe stattfindet. Im Krefelder Magnapop erwartet euch ein furioses Line Up aus den Prachtbands LITE, BREAKDOWNS AT TIFFANY&#8217;S, CINDERSKIN, HASTEBLOOD und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wartet sicherlich schon sehnsüchtig darauf, und hier ist es endlich: Das allseits beliebte Blitzgewinnspiel! Dieses Mal gibt es 3&#215;2 Karten für Freitag den 9. März 2012 zu gewinnen, wo das Abschlusskonzert der Krefeld 8ung LIVE Reihe stattfindet. Im Krefelder Magnapop erwartet euch ein furioses Line Up aus den Prachtbands LITE, BREAKDOWNS AT TIFFANY&#8217;S, CINDERSKIN, HASTEBLOOD und dem MONDO MASH UP SOUNDSYSTEM. Beginn ist (entgegen unserem Papier-Flyer) 21 Uhr.</p>
<p>Mitmachen ist ganz einfach: Schreibt einfach eine Mail an <strong>gewinnspiel [at] krefeld-8ung.de</strong> mit eurem Namen und ihr landet im Topf. Aus diesem werden dann die drei Gewinner gezogen und am kommenden Donnerstag, ab 14 Uhr bekanntgegeben.</p>
<p>Wir wünschen viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KREFELD8UNG LIVE3 – Live-Review</title>
		<link>http://krefeld-8ung.de/2012/02/27/so-war-krefeld-8ung-live3/</link>
		<comments>http://krefeld-8ung.de/2012/02/27/so-war-krefeld-8ung-live3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Collateral Birth]]></category>
		<category><![CDATA[crossmind]]></category>
		<category><![CDATA[Earmarked]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Hansen Trio]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[live3]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Hein]]></category>
		<category><![CDATA[Stroke Unit]]></category>

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		<description><![CDATA[REVIEW: KREFELD8UNG LIVE3 24. Februar 2012 – Rampe, Krefeld Ganze fünf Acts brachte uns der letzte Freitagabend des Februars beim ersten Krefeld 8ung LIVE Konzert, der dritten von insgesamt vier Veranstaltungen zum Krefeld 8ung Sampler Volume 4 – damit dürften sämtliche Zahlenanbeter unter euch schon mal glücklich und zufrieden sein. In der gut gefüllten Rampe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;"><strong>REVIEW: KREFELD8UNG LIVE3<br />
</strong><strong>24. Februar 2012 – Rampe, Krefeld</strong></div>
<p>Ganze fünf Acts brachte uns der letzte Freitagabend des Februars beim ersten Krefeld 8ung LIVE Konzert, der dritten von insgesamt vier Veranstaltungen zum Krefeld 8ung Sampler Volume 4 – damit dürften sämtliche Zahlenanbeter unter euch schon mal glücklich und zufrieden sein. In der gut gefüllten Rampe herrschte beste Stimmung, die trotz des musikalisch vielfältigen Programms durchaus als familiär bezeichnet werden kann.<br />
Dan war da und hat es für euch in Worte gefasst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Von wegen Klamauk</strong></p>
<p>Als gegen 20:15 Uhr die meisten Besucher noch verzweifelt nach der Garderobe suchten, stürmten bereits die fünf Musiker vom HORST HANSEN TRIO die Bühne. Allerdings nicht ohne sich aus Respekt vor der „schrägsten Bühne Krefelds“ ihres Schuhwerks zu entledigen, womit auch der letzte moderne Rest der Outfits verschwunden war. Eine optische Melange aus Olaf Schubert und Paul Panzer stand nun vor dem mittlerweile vollständig orientierten Publikum, woraufhin Drummer Eberhardt zunächst die traurige Nachricht verkündete, dass Gründungspatron Horst Hansen selber leider gar nicht zugegen sein könnte. Wer spätestens jetzt die nächsten 30 Minuten in die Klamauk-Schublade abgeschoben hatte, konnte nach den ersten Tönen erleichtert aufatmen. Was das junge Quintett-Trio dort ablieferte hatte nichts mit angestaubten Jazz-Standards zu tun. Energetische Progressiv-Rhythmik traf auf virtuos gespielte Jazz-Melodeien, die Manfred seiner blechernen Vuvuzela entlockte (Kenner nennen das Ding wohl Sopransaxofon), nur unterbrochen durch das regelmäßige Klackern diverser Kinnladen, die auf den Rampenboden fielen.</p>
<p><strong>Collateral Birth legt ordentlich Tempo vor</strong></p>
<p>Sichtlich nervös betrat im Anschluss die Ein-Mann-Band COLLATERAL BIRTH die Bretter, die für viele die Welt bedeuten. Zu Unrecht, denn die Rampe bereitete der Akustik-Gitarren-Sänger-Kombination Jens Thißen ein warmen Empfang. Mit seinen selbst geschriebenen Songs legte er ordentlich Tempo vor, weniger aufgrund der Geschwindigkeit, mehr wegen des hohen Taschentuch-Faktors seiner traurigen Musik. Man konnte die Überraschung des Publikums förmlich riechen, das den Violet-Bassisten bis dato in punkto Songwriting bislang wohl deutlich unterschätzt hatte. Kompakte, durchstrukturierte Songs fanden eine Heimat in kratziger Melancholie, die lediglich zwischen den Stücken durch weniger strukturierte Ansagen aus ihrem dunklen Klangbett gerissen wurde.</p>
<p><strong>Positionsmetamorphose sorgt für Verwirrung</strong></p>
<p>Allein schon das Auftreten der folgenden Band weckte einen Hoffnungsschimmer bei den Rock-affinen Zuschauern, die den Klang einer verzerrten Gitarre bislang schmerzlich vermisst hatten. CROSSMIND waren für die chronisch-kränkelnden und daher ausgefallenen EARMARKED kurzfristig eingesprungen und präsentierten einen druckvollen Opener-Song gespickt mit sägenden Wah-ttacken vor begeistertem Publikum, das Sänger Martin allerdings auf dem Bühnenboden zu suchen schien. Wenig später wurde aus Sänger Martin plötzlich Gitarrist Martin und aus dem reich bebilderten Gitarristen Paz wurde Gitarrist-und-Sänger Paz, während Martin vereinzelt nur noch die Backings bediente. Diese Positionsmetamorphose sorgte für Verwirrung,da hier mit dem Grundsatz des &#8220;Lead-Sängers&#8221; gekonnt gespielt wurde. Darum bearbeitete das Quintett auch weiterhin unbeirrt seine drei Gitarren, die dank ausgeklügeltem Arrangement und der bravourösen Leistung des Sound-Mischers zu keiner Zeit unklar klangen. Der stellenweise an Alter Bridge erinnernde Stil wurde auch von Bass und Schlagzeug gekonnt unterstützt, letzteres durch Schlagzeug-Wunderkind Roman Dönicke, der seine neue mattschwarze Lady aus dem Hause Kirchhoff präsentierte und &#8211; ganz Gentleman &#8211; niemals wirklich verprügelte. Am Ende ein gelungener Gig, coole Songs, mit ein bisschen Luft nach oben was die Abstimmung des Gesangs angeht, insgesamt ein perfekter Ersatz für Earmarked.</p>
<p><strong>Zum Träumen eingeladen</strong></p>
<p>Niemals wirklich verprügelt wurde auch STEVEN HEIN, warum auch, denn seine Qualitäten als Singer- / Songwriter sind hinlänglich bekannt. Fast schon puristisch präsentierte er ein Barhocker-Set mit einem Best Of aus einigen seiner letzten Veröffentlichungen. Nicht zuletzt mit einer Solo-Version seines Samplerbeitrags „Dustset“ erschuf Steven eine Atmosphäre, die zum Träumen einlud. Dass einige Zuschauer wohl im Schlaf zu reden scheinen, wurde leider allzu offensichtlich, denn der zweite Solo-Act am Abend wurde von einigen im Publikum als eine Einladung zur Konversation verstanden. Dieser Mangel an Respekt hätte bei so manchem Künstler ein enttäuschtes Knurren hervorgebracht, wurde aber von Steven professionell ignoriert – zumal solch eine Enttäuschung die Performance der bittersüßen Songs thematisch nur noch unterstrichen hätte.</p>
<p><strong>STROKE UNIT zeigen keinerlei Müdigkeitserscheinungen</strong></p>
<p>Als krönender Abschluss von LIVE3 kamen STROKE UNIT ohne Umschweife direkt zum Punkt: „The Nagging Missus“, seines Zeichens Beitrag der Band zu Krefeld 8ung Vol. IV musste als Opener herhalten und verfehlte seine Wirkung nicht. Völlig aus dem Häuschen zeigte sich das Publikum als Reaktion auf die makellose Performance von Sänger Sandy und seinen metallenen Mitstreitern. Der soeben aus England zurückgekehrte Frontmann zeigte keinerlei Müdigkeitserscheinungen, und zog in bester Quassel-Laune mit teils derbem Humor das Publikum auf seine Seite. „Ich sehe gerade wir haben 5 Minuten mehr Zeit – wir haben aber gar keine Lust mehr Musik zu machen, deshalb rede ich einfach 5 Minuten lang weiter“, witzelte der Ausnahme-Performer. Die Auflockerung des Sets war nur noch ein i-Tüpfelchen auf der ohnehin schon grandiosen Darbietung, die vor allem soundtechnisch nicht zu wünschen übrig ließ. Sätze wie „Bitte etwas weniger Gesang auf dem Monitor“ hört man auch nicht alle Tage.</p>
<p>Alles in Allem ein rundum gelungenes Mini-Festival der Krefeld 8ung LIVE Reihe. Es wird schwierig das zu überbieten. Die letzte Veranstaltung vor dem Covermassaker findet am 9. März 2012 im Krefelder MAGNAPOP statt.</p>
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